Wochenendausflüge 2017

04.-05.02.2017 Marina Wolfsbruch (Kleinzerlang bei Rheinsberg)

Precise Resort Marina Wolfsbruch (****)  55 Euro pro Tag und 17m² Standardzimmer inkl. Frühstück, gebucht als HRS-Deal.

Das Hotel wechselte seinen Besitzer und gehört nun zu Precise. Der Service hat sich leider zum letzten Besuch eher verschlechtert. Wir waren im unteren Teil eines Ferienhauses untergebracht. Wahrscheinlich war es das Sparzimmer, was sicherlich auch an dem Sparpreis lag. 

Das Restaurant war nur mit Reservierung abends buchbar. Da uns dies zu "geplant" war, sind wir lieber in eine nette Dorfgaststätte in der Nähe gegangen. Das hat uns sicherlich etwas Geld gespart.

Das Schwimmbad (Erlebnis-Wasserwelt "Kaskaden") war total überlastet, da dummerweise gerade Ferien waren.

Die Sauna hat uns sehr gefallen.

Fazit: Für den Preis kann man nicht viel falsch machen. 4 Sterne sind es aber in keinem Fall mehr.

 

10.-12.02.2017 Bad Liebenstein (Thüringen)

Hotel Herzog Georg (****)  49 Euro pro Tag und Doppelzimmer inkl. Frühstück, gebucht als HRS-Deal

Ausflug alte Ruine in Bad Liebenstein

Ausflug Wartburg in Eisenach

Ausflug auf den Inselsberg

30.06.-02.07.2017 Hotel Van der Valk in Linstow (Mecklenburg-Vorpommern)

Wir machen Freitag schon zeitig Feierabend, so dass wir gegen 14:00 Uhr Richtung Norden aufbrechen können. Die Autobahn ist noch relativ leer, bis auf eine Baustelle auf Höhe Waren (Müritz). Hier dauert es 5 Minuten länger als geplant. Am Sonntag ging es dann wieder über Güstrow und Parchim zurück (Parchim muss man nicht gesehen haben.)

Das Hotel Van der Valk haben wir über HRS-Deal für 69 Euro pro Nacht und Doppelzimmer inklusive Frühstück gebucht. Auch das Erlebnisbad ist dort schon mit enthalten. Leider fehlen im Erlebnisbad die Liegen, so dass man nicht richtig relaxen kann.

Auf jeden Fall sollte man sich die Sauna mit Innen- und Außenbereich gönnen. 7 Euro Eintritt für 2 Stunden sind nicht zu viel. Insgesamt gibt es 4 Saunen und einen Innenruheraum, sowie Liegen im Außenbereich. Das Abkühlbecken draußen ist super nach dem Besuch der Außensauna. Wir haben uns auch ein Bier bestellt, was perfekt nach der Hitze war. 

Gaststätte "Zur Perle" in Krakow am See

Das Essen hier war gut bürgerlich und schmeckte sehr gut. Für einen kleinen Imbiss und ein Getränk ist es auf jeden Fall einen Besuch wert.

Waren

In Waren an der Müritz gibt es mehrere Geschäfte durch die man bummeln kann. Auch der Hafen ist nett, wo man bei gutem Wetter sicherlich gut verweilen kann und etwas zu sich nehmen kann.

Güstrow

Güstrow ist eine sehr ordentliche und saubere Stadt mit schönem Zentrum.

Wir haben auf dem großen Parkplatz nahe dem Schloss geparkt. Das Schloss selber konnten wir nur von außen besichtigen. Wahrscheinlich geht das auch nur über die angebotenen Führungen, die es Sonntag früh noch nicht gab. Der Schlossgarten ist ordentlich angelegt.

Wir haben einen Stadtrundgang gemacht und die Kirche und den Dom besichtigt.

Um die Stadt herum gibt es noch einige Mauern. 

14.-16.07.2017 Osterfeld (Sachsen/Anhalt)

Hotel Atrium Amadeus (****)  55 Euro pro Tag Standardzimmer inkl. Halbpension gebucht als HRS-Deal

Hier ein paar Ansichten unseres Hotels von innen und außen.

Am ersten Tag schauen wir uns Zeitz an.

Es gibt einige schöne neugestaltete Gebäude und Plätze. Z.B. der Marktplatz und das Rathaus sind uns besonders aufgefallen.

Das hier ist der Innenhof der Moritzburg. Da es nach 18:00 Uhr war, konnte man leider nicht mehr rein und sich dort was anschauen.

Am zweiten Tag sind wir zeitig aufgestanden, so dass wir uns um 10:00 Uhr die erste Führung durch die Unterwelt von Zeitz gönnen. Es ist schon interessant, dass sich die Leute früher (bevor es z.B. Kartoffeln gab) hauptsächlich von Biersuppe ernährt haben. Da aber nur einmal pro Jahr Gerste geerntet wurde, mussten sich die Einwohner etwas überlegen, wie sie ihre Biersuppe (in der Regel ohne Alkohol) für's ganze Jahr lagern konnten. Deshalb wurde unter jedem Haus ein Keller gebuddelt, in dem die Fässer gelagert wurden. Irgendwann wurden diese Keller auch verbunden, was z.B. im 2. Weltkrieg für die Luftschutzbunker sehr sinnvoll war. Dadurch gab es im Falle von verschütteten Eingängen immer noch die Möglichkeit, bei den Nachbarn wieder rauszukommen.

Insgesamt sollen die Gänge mit allen Nebengängen fast 9000 Meter lang sein.

Wir haben alle Jacken bekommen und warten nun, dass wir zum Eingang gehen. Der Eingang ist mehrere Hundert Meter von den drei Ausgängen entfernt.

Die Gänge sind teilweise sehr niedrig und eng. Deshalb gab es auch einen Helm.

Danach ging es dann weiter nach Naumburg.

In Naumburg gibt es den Dom und auch viele weitere historische Gebäude. Wenn man hier in der Nähe ist, sollte man sich Naumburg unbedingt anschauen. Es gibt auch einen schönen Marktplatz und Fußgängerpassagen. Um das Zentrum fährt auch noch eine historische Straßenbahn, die allerdings aus dem Zentrum verbannt wurde.

Es geht weiter nach Freyburg.

Hier ist der Hauptstandort der Rotkäppchenkellerei.

Mehrmals täglich werden Führungen angeboten, in denen alles Wissenswerte über die Geschichte der Sektherstellung und der Kellerei erzählt wird. Insgesamt sehr interessant. Kaum zu glauben, dass es teilweise immer noch über 9 Monate dauert, bis der Sekt verkaufsfertig ist. Auch das bekannte manuelle Drehen wird hier noch durchgeführt.

Hier in der Gegend gibt es sehr viele Weinberge und Weinkeller.

Im Hintergrund das Schloss Neuenburg im Unstruttal. Rechts der Bergfried.

Am Sonntag geht es dann zurück. Eigentlich wollten wir uns das Gradierwerk in Bad Kösen anschauen. Leider geht das aber erst am Nachmittag.

Deshalb geht es gleich weiter Richtung Weißenfels. Dort testen wir die etwas außerhalb von Weißenfeld gelegene Sommerrodelbahn. Wir kaufen eine Sechserkarte für 11 Euro. Ist ganz lustig, aber nicht besonders. Spaß macht es aber trotzdem. Das Wetter ist mittlerweile auch super.

Danach geht es dann Richtung Berlin zurück.

Hier gibt es lustige Ortsnamen.

Die Rakotzbrücke in Kromlau (22.07.2017)

Irgendwann hatte ich mal ein tolles Bild von der Rakotzbrücke gesehen. Da dieses nicht weit weg von uns ist, haben wir uns an diesem Wochenende entschlossen uns dies mal anzuschauen.

Es gibt auch dort einen großen Rhododendron-Park. Leider waren fast alle Blüten schon abgeblüht, so dass wir dies vielleicht im nächsten Jahr mal im Mai oder Juni wiederholen müssen.

www.kromlau-online.de

http://oberlausitz-bilder.de/sehenswuerdigkeit/rhododendronpark-kromlau/#15/51.5370/14.6326

Die Rakotzbrücke wird im Volksmund auch Teufelsbrücke genannt. Auf dem Schild wird die Brücke noch mit "ck" geschrieben. Die imposante Bogenbrücke wurde um 1860 in zehnjähriger Bauzeit von Friedrich Hermann Rötschke im Zuge der Parkbebauung aus Basalt- und Feldsteinen errichtet und überspannt den 35 m breiten Rakotzsee. Die Basaltsteine wurden seinerzeit mit Ochsenkarren aus den Steinbrüchen der Sächsischen Schweiz und Böhmen herangeschafft. Die Teufelsbrücke darf heute nicht mehr betreten werden. Besonders sehenswert ist die Spiegelung der Rakotzbrücke auf der Wasseroberfläche des Rakotzsees.

Es kann aber auch so aussehen. Siehe 2018.

Spreearche (21.07.2017)

Bei schönem Wetter ist ein Abendessen auf der Spreearche ein sehr schönes Ziel.

Die Spreearche liegt direkt auf der Spree. Dorthin gelangt man nur mit der hauseigenen Fähre, die alle 15 Minuten die Leute vom Ufer zum Restaurant und zurück bringt.

Wir haben uns mit guten Freunden am Freitag Abend verabredet. Das Wetter war super.  Um einen Platz bei schönem Wetter zu bekommen, sollte man unbedingt vorab reservieren.

Wir haben den besten Tisch direkt an der Reling im Obergeschoss bekommen. Von hier aus kann man perfekt das Treiben auf der Spree beobachten.

Die Auswahl der Gerichte ist nicht riesig. Spezialitäten sind Fischgerichte.

Details zur Spreearche findet man hier.

Madrid (25.07.2017)

Ich bin für 2 Tage in Madrid. Neben der Arbeit bleibt aber auch Zeit sich die Stadt anzuschauen. Madrid bietet sehr viele historische Gebäude beginnend aus der Kolonialzeit. Viele Denkmäler von Kolumbus und Königen kann man überall in der Stadt finden.

Ich mache die in vielen großen Städten angebotene Stadtrundfahrt in deutscher Sprache. Damit bekomme ich schon einmal einen ersten groben Überblick. Die Tageskarte kostet 21 Euro, also okay. 

 

Auf dem Plaza de Espana ist u.a. das Monumento Cervantes zu besichtigen. Wer kennt nicht den Don Quijote und seinen Begleiter Sancho Panza.

Weiter geht es in einen Park, der sehr hoch gelegen ist und einen Überblick über das westliche Madrid bietet. Der Templo de Debod.

Hier die rückseitige Ansicht des Palacio Real mit Wasserbassin.

Gleich links daneben befindet sich die Catedral de la Almudena.

Weiter Richtung Süden kommt ein großer Platz um ein Portal, dem Puerta de Toledo.

Weiter Richtung Zentrum kommt man auf den Plaza Mayor. Diese Plätze haben alle spanischen Städte. Neben der Statue Filipe III gibt es auch schön verzierte und bemalte Fassaden zu bestaunen.

Die große Einkaufsstraße Gran Via bietet für's Shopping genügend Möglichkeiten, aber auch viele interessante Gebäude.

Und zum Abschluss mein Hotel, in dem ich gewohnt habe. Es ist das "One Shot Luchana 22". Nicht weit vom Zentrum gelegen und sehr zu empfehlen.

Warnemünde (05.08.2017)

Das Wetter ist einigermaßen. Da wir in diesem Jahr noch nicht an der Ostsee waren, entschließen wir uns kurzfristig für einen Tag an den Strand und nach Warnemünde zu fahren.

Die Luft ist mit 22 Grad gerade noch akzeptabel. Das Wasser ist leider viel zu kalt, so dass wir nur kurz mal reinspringen.

Wir nehmen Janine mit Freund mit. So können wir uns auch mal zwischendurch gut unterhalten.

Nach ca. 3 Stunden Strand geht es weiter Richtung Warnemünde mit der Fähre. Dort liegt die Aida Mar gerade am  Kai. Am Strom in Warnemünde ist richtig viel los, da Ferien sind und viele die Sonne genießen. 

 

Auf der Rückfahrt machen wir noch einen Stopp bei Karls Erdbeerhof. Hier haben sie richtig viel neue Sachen hinzugebaut. Neben vielen Rutschen gibt es auch einen "Wasserbereich".

Allgäu und Hochzeit André (15.-17.09.2017)

An diesem Wochenende heiratet unser Neffe André. Wir und unsere Tochter sind dazu eingeladen. Da es von Berlin bis nach Kempten über 700 km sind, haben wir schon am Freitag frei genommen. Somit können wir uns noch etwas von der schönen Gegend am Samstag anschauen und abends zur Hochzeitsfeier gehen. Somit lohnt sich dann auch die Fahrt von ca. 6,5 Stunden.

Wir haben 2 Übernachtungen nahe dem Zentrum im Hotel Peterhof für 69 Euro die Nacht und Zimmer gebucht.

Wir frühstücken noch gemeinsam zu Hause und fahren anschließend in Ruhe Richtung Süden. An einem Freitag sind natürlich die Autobahnen nicht gerade leer. Auch gibt es auf der A9, A6 und A7 viele Baustellen, die uns mächtig ausbremsen.

Im Großen und Ganzen geht es aber doch. Gegen 15:00 Uhr sind wir da und verabreden und mit Andreas und Yvonne in der Altstadt.

Kempten hat eine sehr schöne Innenstadt. Nach Kaffee und Kuchen in einem netten Café spazieren wir durch die Altstadt und an der Iller lang. Zum Abendessen gehen wir in ein kleines uriges Restaurant. Das Essen schmeckt super und ist auch günstig.

 

Am Sonntag frühstücken wir im Hotel (für 5,50 Euro pro Person). Das Frühstück ist sehr reichhaltig und lecker. Auch die Zimmer im Peterhof sind neu renoviert. Zwar etwas klein, aber zum Übernachten voll ausreichend.

Heute haben wir einen Ausflug in die Breitachklamm geplant. Dazu müssen wir etwa 30 Minuten Richtung Oberstdorf, durch Tiefenbach und dann zum Einstieg in die Klamm fahren. Es gibt dort einen großen Parkplatz. Eintritt kostet 4 Euro pro Person, dafür ist aber alles super ausgebaut.

Die Wanderung geht entlang der tobenden Breitach, durch Felsschluchten auf ordentlichen Wegen entlang. Alles sehr beeindruckend.

Ein Ausflug lohnt sich in jedem Fall, egal ob im Sommer oder Winter.

Mehr Details gibt es hier:  https://www.breitachklamm.de/

Gegen 16:00 Uhr ging es dann zur Hochzeitsfeier. Dazu wurde eine (neue) Scheune sehr dekorativ ausgestaltet. Hier haben sich alle Beteiligten sehr viel Mühe gegeben.

Die Getränke und das Essen waren super, lecker und ausreichend. Das Spanferkel hatte super geschmeckt.

Abends gab es dann auch, anfangs einheimische, später internationale Musik, so dass wir auch viel getanzt haben. Gegen 2 Uhr kam für uns dann der Bus, der uns auch hingebracht hatte und fuhr uns wieder zurück zum Hotel.

Es war eine sehr schöne Hochzeitsfeier mit einem sehr schönen Hochzeitspaar.

Gegen 9 Uhr haben wir uns dann im Hotel zum Frühstück getroffen. Nach einer ausreichenden Stärkung (wir hatten keine Kopfschmerzen) ging es dann wieder zurück nach Berlin. Obwohl Sonntag war, gab es wieder viele Staus, so dass es zurück sogar etwas länger dauerte.

28.-29.10.2017 Leipzig

An diesem Wochenende wollen wir uns noch einmal Leipzig in Ruhe anschauen. Wir haben über HRS Deals eine Übernachtung für 49 Euro pro Doppelzimmer im 4-Sterne-Hotel mit Frühstück für uns zwei gebucht.

Als Erstes machen wir eine Stadtrundfahrt. Vor dem Büro, an dem die Busse abfahren (Goethestraße / Richard-Wagner Straße), gibt es auch Strassenverkäufer, bei denen man die Stadtrundfahrt schon für 15 Euro bekommen kann. Im Geschäft kostet das Ticket 18 Euro. Die Tour geht fast 2 Stunden und man sieht wirklich viel. Die Reiseleitung war super. Sehr lustig, coole Sprüche und sehr informativ. Wir haben es nicht bereut und können es nur jedem empfehlen.

Im Bus bekommen wir auch noch 2 Gutscheine für das Panometer zu dem wir sowieso hin wollten. Anstatt 11,50 werden wir mit den Gutscheinen nur 9 Euro bezahlen.

Im Tagesticket der Stadtrundfahrt ist auch noch eine Stadtführung enthalten. Diese machen wir auch noch mit und bekommen weitere interessante  Infos. Wir gehen zur Nikolaikirche, durch die Speckshöfe, dem Kaffeehaus Riquet, der Alten Börse, dem Goethedenkmal, dem Naschmarkt, zum Auerbachskeller und dem S-Bahnhof. Überall gibt es viele Hintergrundinformationen. Der Führer konnte die Infos sehr gut rüberbringen.

Die 15 Euro waren sehr gut investiert.

Da wir noch nie im Auerbachskeller waren, reservieren wir uns auch gleich einen Tisch für den Abend. Da wir noch etwas Zeit haben, fahren wir zuerst zum Hotel, checken dort ein und erholen uns von den vielen Eindrücken. Gegen 19 Uhr geht es dann noch einmal ins Zentrum zum Abendessen.

Der Auerbachskeller ist gut besucht. Ohne Reservierung steht man draußen und wartet eine Weile ehe man einen Platz bekommt. Das Essen war sehr gut (Wildschweinbraten mit Klöße und Lachs mit Nudeln). Der Preis ist in Ordnung. Die Bedienung war auch zuvorkommend. Im Internet wurde dies oft bemängelt. Die Atmosphäre ist aufgrund der Größe gewöhnungsbedürftig. Alles sehr laut.

Am zweiten Tag wird ausgiebig im Hotel gefrühstückt. Nachts hat es mächtig gestürmt mit bis zu 150 km/h Windgeschwindigkeiten.

Nach dem Auschecken geht es zum Panometer.

Es läuft die Ausstellung Titanic. Über eine riesige 360 Grad Leinwand und einer passenden Musik wird das vordere Teil der untergegangenen Titanic gezeigt. In der Mitte der Ausstellung gibt es einen 3-etagigen-Turm, so dass man alle Details bis ganz oben bestaunen kann. Der anschließende Film über Yadegar Asisi zeigt, wie dieses Kunstwerk und seine anderen in jahrelanger Kleinstarbeit entstehen. Echt toll.

https://www.youtube.com/watch?v=7sHEcRz9f-Y

Dann geht es nach Hause.

Das Wochenende war super und hat sich wirklich gelohnt. Leipzig ist eine sehr schöne Stadt, die sich extrem verändert hat.

29.12.-01.01.2018 Dresden

Wir haben noch einige Resturlaubstage aus 2017. Damit wir zu Silvester nicht zu Hause rumhängen haben wir uns Dresden ausgesucht. Angelikas Bruder kommt mit Frau mit, so dass wir was gemeinsam unternehmen können. Es gab ein Angebot von ITS über Silvester, aber ohne Silvesterfeier. Das ist aber nicht so schlimm, wird sich schon was finden. Wir haben ein Doppelzimmer im 4-Sterne-Hotel mit Halbpension im Wyndham Garden Dresden gebucht.

Auch in Dresden gibt es eine Ausstellung von Asisi. Im Dresdner Panometer wurde "Dresden im Barock" gezeigt. Die Fülle der Details und die Aufteilung in Tages- und Nachtszenen war sehr beeindruckend. Der Besuch hat sich in jedem Fall gelohnt.

Durch verschiedene Audio-Einspielungen von Vogelgezwitscher, Grillenzirpen, Nachtwächteransagen, Feuerwerk und Donnergrollen wurden tolle Effekte erzeugt.

Auch durch den Einsatz von Neonfarben an Fenstern und Lampen hatte man den Eindruck, dass nachts die Häuser und Lampen beleuchtet sind.

Durch die 3 Betrachtungsebenen ergaben sich verschiedene Betrachtungswinkel und unterschiedliche Details traten zu Tage.

Zwischen den Feiertagen war die Frauenkirche für Besucher geöffnet. Eintritt musste nicht gezahlt werden.

Da wir uns natürlich auch bewegen wollten, haben wir noch einmal einen Ausflug zum Prebischtor in Hrensko durchgeführt. Beim letzten Mal waren wir im Hochsommer hier. Im Winter ergeben sich völlig andere Ausblicke. Außerdem ist man nach dem etwa einstündigen Aufstieg nicht ganz so durchgeschwitzt wie im Sommer bei 30 Grad.

Nach dem Abstieg ging es natürlich gleich in die nächste Gaststätte zu Knödel mit Gulasch.

Wir haben uns dann doch kurzfristig entschieden nicht ins Stadtzentrum zu fahren. Da unsere Zimmer freien Blick ins Zentrum hatten, konnten wir es uns ganz bequem im Hotelzimmer machen. Da es über 10 Grad warm war, konnten wir um 00:00 Uhr das Spektakel bei offenem Fenster anschauen.